Archive for the ‘Uncategorized’ Category

black friday

February 1, 2008

müde. erschöpft. müde. erschöpft. erschöpft erschöpft erschöpft. und ausserdem fuck diesen verfluchten terrorismus. lieber sterbe ich als zu zittern.

Schönheitskontraste

February 1, 2008

Big ist beautiful.

Diesem Ideal werde ich nie genügend genügen können.

Nicht nur die Kurven, die Frisur, die Gesten, die Tänze sollen ausholend sein.

Auch die Nasenlöcher sind dem Schönheitsmassstab unterworfen und sollen wohlgeformt sein.

Unerklärlich deshalb die Wahl des Staatsmann Sarkozy.

Die dünne Nase von Carla Bruni, diese nun sei wohl wirklich eine hässliche Frau.

Symbole der Zeit

February 1, 2008

Man erzählt hier Zeiteinheiten sind nur Symbole

Ist der Chauffeur nirgends zu sehen, ruf ich ihm an: ist er jedesmals „juste au carrefour“. 

Fahren wir ins Niemandsland, irgendwo zwischen Dünen und Sandstürmen, sind es nur noch 16km zum Ziel.

Jegliches Ziel. Denn immer wenn ich quängele „wie weit noch“ sind es „juste 16km“..

Schöne Komplimente sind gefährlich

February 1, 2008

Das schöne Gesicht unserer Diva Khady ist seit Wochen mit schwarzen Punkten gesprenkelt.

Ich traue mich nicht zu fragen ob es die Aufhellungscreme ist, die Antwort gibt mir der dünklere Farbton ihrer Hände.

Khady trägt ihre eigene Erklärung bereits auf der Lippe: Beim letzten Fest habe eine Dame aus einem fremden Ort ihre schöne helle Haut bewundert, seither klammern sich die schwarzen Punkte an ihr Gesicht. In ihrem Land seien Komplimente, vorallem solche, gefährlich.

Die Ahnen müssen Fussball lieben

February 1, 2008

Senegal brauchte dringend ein Goal.

Khady wirft den Kopf in die Luft und bittete die verstorbene Ahnin nachzuhelfen.

Der Ball trifft noch bevor sie ihre Augen wieder auf den Fernseher gerichtet hat.

Wünsche erfüllen gibt Durst, Khady muss der Verstorbenen zu Ehre nun eine Dose Milch opfern.

Kaken und pissen ist Nomadenfreiheit

February 1, 2008

Wie viele Kake und Pisselaken muss ich täglich ausweichen, vor meiner Haustür und Überall. Geissen, Kühe, Hünde.Frauen, alt und jung, in Stoff gehüllt, huren mitten auf der StrasseKinder pissen morgens an ihre eigenen HaustürenMänner packen aus zu jeder tageszeit links und rechts von mirNomaden brauchen LuftUnd ich halte meine an.

Das täglich Brot gibt es heute nicht

February 1, 2008

Die Backstube bleibt kalt und dunkel.

Mein Lieblingsbäcker hat heute wieder verschlafen.

homesick for paradise

December 14, 2007

calm smile in a man’s eyes

clean river’s hugs

coffee’s fresh smell

company that doesnt mind boredom

warm words that tickle

enough hands to hold everyone i love

Liebeserklärung – Über die Bedeutung des Hinterns

December 6, 2007

Eine heisse Debatte über die Liebeserklärung von Debe füllen unsere Abende. War diese an Tijane, den ewigsolo Französischprofesseur, oder an Allessan, der Englischlehrer, welcher vehement das wort gourmand mit greedy übersetzt, gerichtet? Die Geschichte begann als Debe Tijane über Allessan ausfragte, ob er verheiratet sei und ob er sie wirklich lieben würde. Vor einigen Tagen schlich sie um unseren nächtlichen Treffpunkt der Daira herum. Allessan stellte sie zur Rede. Sprachlos hörten wir ihre darauffolgende Liebeserklärung an Allessan. Die grosse Frage: Hat sie es ernst gemeint, was ist ihre wahre Absicht? Allessan ist überzeugt, dass Debe in afrikanischer Indirektheit in wirklichkeit Tijane angesprochen habe. Zu Dritt gehöre ich zur Gruppe welche die Integrität und Charakter einer solchen publiken Liebessprecherin anzweifeln. Eine grosse Gruppe ist überzeugt, dass die Frau von Allessan hin und weg ist. Dies sei eindeutig und klar durch das Wackeln ihres Hinterns während der Liebeserklärung signalisiert worden.

Dreams

November 12, 2007

A wide open sky Large enough to hold dreamsEeny meeny maany mooWhich one will the shooting star choose for me?